Habt ihr schon mal was von Flevoland gehört? Die jüngste Provinz der Niederlande ist durch ein Eindeichungsprojekt entstanden und liegt nur etwa 30 Kilometer von Amsterdam entfernt. Flevoland lockt mit seiner Lage am Ijsselmeer und viel Natur. Auch die grünste Stadt der Niederlande soll in Flevoland entstehen, ein super spannendes Projekt, das ich mir bei meinem Besuch aus der Nähe anschauen durfte. Aber bevor es soweit ist, gibt’s hier noch ein ganz besonderes Event: die Floriade Expo 2022 in Almere. „Growing Green Cities“ lautet das Thema: Aussteller aus der ganzen Welt dürfen ihre grünen Stadtkonzepte der Zukunft präsentieren. Ein absolutes Must see! Außerdem bietet Flevoland zahlreiche ungewöhnliche Übernachtungsmöglichkeiten – vom Baumhaus über Zirkus- und Bauwagen bis hin zu Schiffscontainern. Alle, die Lust auf grüne Zukunftsvisionen, tolle Restaurants oder ein Mikroabenteuer haben, sind hier richtig. Meine Ausflugs- und Übernachtungstipps für einen Urlaub in Flevoland.
Autor: Rebecca (Seite 7 von 32)
Zugegeben, beim Thema Wildkräuter denkt man eher an die Alpen, Süddeutschland oder andere Regionen. Doch auch bei uns in Ostwestfalen-Lippe lassen sich zahlreiche köstliche Kräuter und essbare Wildpflanzen finden. Man muss nur wissen, wo und wie. Unsere Vision ist es, diese durch unser Buch bekannter zu machen und aufzuzeigen, dass ihr Lebensraum schützenswert ist. Essbare Wildpflanzen sind gesund, sie kosten nichts und sie stellen eine gesunde und nachhaltige Art der Ernährung dar. Doch damit dieses Buch entstehen kann, brauchen wir deine Hilfe. Deshalb haben wir eine Crowdfunding-Kampagne gestartet.
Ursprünglich hatte ich im Oktober letzten Jahres einen Wanderurlaub in Schottland geplant. Doch dann kam alles anders. Warum, könnt ihr euch sicher denken. Zum Glück stieß ich zufällig auf ein Naturparadies, das nur etwa anderthalb Stunden Fahrt von meiner Heimatstadt entfernt liegt – den Nationalpark Kellerwald-Edersee. Ich wanderte auf verschlungenen Pfaden des Urwaldsteigs und begab mich in das Reich von Kobolden, Gnomen und anderen sagenhaften Gestalten. Ich bewunderte bizarre Baumgestalten mit ihrem bemoosten Wurzelwerk und ließ mich immer wieder von den atemberaubenden Ausblicken über den fjordartigen Edersee und das hügelige Waldmeer verzaubern. Stundenlang hätte ich zuschauen können, wie der Nebel dampfend aus den Wipfeln der Bäume emporsteigt. Und dann war da noch Edersee-Atlantis, das mit seiner Palette von Rot-, Gelb, und Grüntönen erstrahlte. »Wow, ist das schön hier«, dachte ich mir staunend, »sieht fast ein wenig aus wie in Schottland!« Da waren sie also – meine heißgeliebten Highlands. Nur in Hessen halt.
Werbung*. Zugegeben, Geschichte war früher nicht so mein Ding. Schade eigentlich, denn wenn man erst einmal anfängt, sich dafür zu interessieren, sieht man die Welt mit ganz neuen Augen. Im Auftrag des Netzwerks „Preußen in Westfalen“ durfte ich mich auf eine Reise entlang der „Kulturhistorischen Routen“ begeben. Und dabei wurde mir sehr schnell klar: Die Spuren preußischer Vergangenheit begegnen uns viel öfter, als wir denken. Straßennamen, Burgen, Schlösser, Klöster, Denkmäler, Industriebauten, Museen – sie alle haben spannende und überraschende Geschichten zu erzählen. Begebt euch mit mir auf eine Reise in die Vergangenheit, es lohnt sich, versprochen!
Werbung*. Zugegeben, Geschichte war früher nicht so mein Ding. Schade eigentlich, denn wenn man erst einmal anfängt, sich dafür zu interessieren, sieht man die Welt mit ganz neuen Augen. Im Auftrag des Netzwerks „Preußen in Westfalen“ durfte ich mich auf eine Reise entlang der „Kulturhistorischen Routen“ begeben. Und dabei wurde mir sehr schnell klar: Die Spuren preußischer Vergangenheit begegnen uns viel öfter, als wir denken. Straßennamen, Burgen, Schlösser, Klöster, Denkmäler, Industriebauten, Museen – sie alle haben spannende und überraschende Geschichten zu erzählen. Begebt euch mit mir auf eine Reise in die Vergangenheit, es lohnt sich, versprochen!
*Werbung. Lüttich? Brüssel? Oder Paris? Welche Stadt wolltet ihr schon immer mal (wieder) besuchen? So verschieden die drei Destinationen auch sind, eines haben sie gemeinsam: sie lassen sich mit dem internationalen Hochgeschwindigkeitszug Thalys ganz einfach und klimafreundlich erreichen. Ich bin 2019 mit dem Thalys nach Paris gereist und war begeistert: Die Fahrt hat ab Dortmund nur 4 Stunden und 46 Minuten gedauert, ich konnte lesen, aus dem Fenster schauen und das tolle Essen genießen. So macht reisen richtig Spaß!
Aber am besten probiert ihr es einfach selbst aus: Zum 25. Geburtstag des Hochgeschwindigkeitszuges verlose ich gemeinsam mit Thalys Standard-Tickets für 2 Personen mit dem Thalys nach Lüttich, Brüssel oder Paris (Hin- und Rückfahrt).
Was ihr tun müsst, um im Lostopf zu landen? Hinterlasst mir unter diesem Blogpost einfach einen Kommentar, welches eure Wunschstadt für die Reise ist und warum. Teilnahmeschluss ist der 15. Juli 2021. Viel Glück! 🙂









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