Sie ist die größte Stadt im Norden Thailands, ihren Charme hat sie trotzdem nicht verloren. 1296 wurde Chiang Mai von König Mengrai als Hauptstadt des Königreiches Lanna gegründet, heute gilt sie als Eldorado für Backpacker, Kulturliebhaber und Fans von leckerem Veggie-Food. Kein Wunder, dass mittlerweile auch zahlreiche digitale Nomaden die Stadt für sich entdeckt haben. Im Umland findet ihr malerisch schöne Landschaften und ihr könnt bei Bergvölkern übernachten. Meine Tipps für einen Urlaub in Chiang Mai und Umgebung.
Kategorie: Tipps: Grüner reisen (Seite 7 von 9)
Strahlend grüne Reisterrassen, ursprüngliche Bergdörfer und Tempel – der Norden Thailands hat so viel zu bieten. Vor allem Natur. Im Rahmen einer Pressereise des Thailändischen Fremdenverkehrsamts durfte ich ein paar spannende Tage vor Ort verbringen und die faszinierende Region mit allen Sinnen kennenlernen. Und hier findet ihr meine Tipps für einen Urlaub in Mae Hong Son und Umgebung.
Was mich in Ungarn erwarten würde? Ich hatte wirklich keine Ahnung. Umso dankbarer bin ich, dass mich mein Besuch der Irota EcoLodge endlich in dieses bisher mir unbekannte Land führte, denn sonst wäre mir viel entgangen. Jeroen und Lennard haben sich mit dem Bau dieses luxuriösen, klimaneutralen Urlaubsdomizils im kleinen ungarischen Dörfchen Irota ihren Lebenstraum erfüllt. Wer hier zu Gast ist, kann ganz ungestört in der Natur entspannen, Wander- und Mountainbiketouren machen und die liebenswerte Ursprünglichkeit Ungarns jeden Tag aufs Neue entdecken.
Nur etwa 70 Kilometer von Berlin entfernt, liegt ein kleines Paradies, in dem man an der Auffahrt mit »no cars, please« begrüßt wird. Entschleunigung ist das, was man auf Gut Boltenhof findet und Natur pur. In der Umgebung locken zahlreiche Badeseen, ein spektakulärer Sternenhimmel und das Weihnachtspostamt Himmelpfort. Und das sind bei Weitem noch nicht alle Gründe, warum ihr unbedingt mal Urlaub in Brandenburg machen solltet.
Die hügelige, fast märchenhaft anmutende Landschaft des Schwarzwaldes strahlt so viel Ruhe und Magie aus, dass man sich bereits bei der Ankunft irgendwie geerdet fühlt. Kein Wunder, dass hier ein Hotel liegt, das es seinen Gästen ermöglichen möchte, zu finden, was viele suchen: Selfness. Was es damit auf sich hat, verrate ich euch in diesem Beitrag.
Lange Zeit galt der 2. Bezirk Wiens als verruchter Ort, was nicht zuletzt am Rotlichtmileau lag, das hier florierte. Heute hat sich das Grätzel (österreichisch für Viertel) zum angesagten Szenetreff gemausert. Es bietet tolle Cafés, charmante Lädchen und Märkte. Nachhaltigkeit wird hier übrigens auch groß geschrieben. Meine neun Tipps für eine Tour rund um die Praterstraße.









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