Die grünen Oasen von Paris – Tipps für einen nachhaltigen Städtetrip


Eiffelturm, Mona Lisa und Sacré-Cœur habt ihr schon gesehen? Umso besser, denn dann ist es an der Zeit, Paris mal anders zu entdecken. Ich zeige euch die grünen Seiten dieser Stadt, fernab vom Massentourismus. Von Bio-Märkten über Urban-Gardening-Projekte bis hin zu tollen vegetarischen oder veganen Restaurants und Cafés. Hier kommen meine Tipps für einen nachhaltigen Städtetrip in Paris, es ist für jede Jahreszeit und jedes Wetter was dabei.

Urban Gardening Projekte – die grünen Oasen von Paris

Bis 2020 soll in Paris ein Drittel der Dächer und Hausfassaden für Urban Gardening genutzt werden. Ein richtig toller Plan, wie ich finde. Und da ich unterwegs war, um die grünen Seiten von Paris zu entdecken, habe ich auch Le REcyclerie besucht. Allein die Location ist genial, denn es handelt sich um eine alte Bahntrasse. Urban Gardening wird hier groß geschrieben, in der Kantine gibt es viele regionale Veggie-Gerichte und der Garten mit Sitzbereichen ist ein Träumchen. Sogar Hühner und Enten wohnen dort. Auf dem Dach stehen Bienenstöcke, wir hatten zufällig das Glück, dem Imker bei der Arbeit zuschauen zu können. Naja, und dass das Interieur der Hammer ist, brauche ich nicht erwähnen, oder?

 

Ganz in der Nähe – an der Porte de Clignancourt – liegt der älteste Flohmarkt von Paris: der Marché aux puces in Saint Ouen. Fans des Films „Midnight in Paris“ werden ihn sicher wiedererkennen.  Mit etwas Glück lassen sich hier tolle Antiquitäten ergattern. Er ist samstag von 9 bis 18 Uhr, sonntags von 10 bis 18 Uhr und montags von 11 bis 17 Uhr geöffnet.

Ebenfalls in der Nähe: Die charmanten Gassen von Montmartre. So leer wie hier sind sie allerdings selten.

Wenn ihr schon mal in der Ecke seid, könnt ihr später noch einen etwa elfminütigen Spaziergang zum Healthy Bistro Abattoir Végétal machen, das ausschließlich biologisch erzeugte vegane und vegetarische Speisen und Getränke im Angebot hat. Hier isst das Auge definitiv mit, ein Blick auf Instagram lohnt sich!

Vegan- und vegetarisch essen im Trendviertel Marais



Marais ist auch als das jüdische Viertel von Paris bekannt und ihr solltet es unbedingt erkunden, am besten zu Fuß. Denn so könnt ihr durch die Gassen schlendern und dabei die geheimen Gärten und die prächtigen Türen und Tore bewundern. Nehmt euch genug Zeit mit,  Marais hat neben tollen Boutiquen und zeitgenössischen Galerien viele hippe vegane- und vegetarische Cafés und Restaurants zu bieten. Zum Beispiel die Saft-Bar Wild & the Moon, wo ihr aber auch richtig lecker essen könnt. Alle Getränke und Speisen sind zu hundert Prozent bio, pflanzlich-basiert, glutenfrei und unpasteurisiert. Auch das neue Trendgetränk Mushroom Coffee ist hier zu bekommen. Mir hat alles hervorragend geschmeckt und das Interieur mit all den Pflanzen ist ein echter Hingucker.

Lecker: Blaubeer-Smoothie und Banana-Cake im Wild & The Moon.

Urban-Jungle inside: Das Wild & The Moon.

Gleich um die Ecke liegt das Café Pinson: „Bio, healthy, made in Paris“ lautet das Motto.  Vor allem Vegetarier werden hier glücklich. Beliebt sind auch das Raw – das sogar im Guide Michelin vermerkt ist – und das Schnellrestaurant Bob’s Kitchen, das eine gute Bio-Veggie-Küche bietet. Weitere vegetarische und vegane Locations in eurer Umgebung findet ihr über Apps wie Happy Cow.

Grüne Einkaufsparadiese: Bio- und Blumenmärkte

Nahe Notre-Dame befindet sich auf der Ile de la Cité eine weitere grüne Oase von Paris: Marché aux Fleurs – der Blumenmarkt. Er ist überdacht und offen zugleich – der perfekte Ort, um dem hektischen Trubel der Stadt für ein paar Momente zu entfliehen. Lasst euch von den zarten Düften betören und bewundert die hübschen metallenen Pavillons, die über 200 Jahre alt sind.

Zwischen der Métro Sèvres-Babylone und Rennes gibt es einen tollen Bio-Markt – den Marché Bio Raspail. Dort verkaufen unter anderem Bauern aus der Normandie ihr Obst und Gemüse, allerdings hat alles seinen Preis und so wird der Marché Bio Raspail gerne von den etwas wohlhabenderen Parisern besucht. Der Markt ist sonntags von 9 bis 15 Uhr geöffnet. Wenn ihr hier unterwegs seid, empfiehlt sich ein Abstecher zum Jardin du Luxembourg, der eine Mischung aus Barock- und Landschaftsgarten darstellt. Er ist übrigens nur einer von über 400 Gärten und Parks, die Paris zu bieten hat. Seit 2016 gibt es das EcoJardin-Label, das nachhaltige Gärten auszeichnet. Falls ihr wissen möchtet, welche Grünflächen dieses Label tragen, werdet ihr auf der Website von Eco Jardin fündig.

Green Spirit Hotels – Nachhaltig übernachten im 7. Arrondissement

Richtig niedlich ist das Hotel Le Pavillon, das zu den Green Spirit Hotels gehört. Von hier lässt sich der Eiffelturm zu Fuß erreichen, ihr seht in quasi direkt vor euch, wenn ihr aus dem Ausgang geht. Besonders toll ist auch das Frühstück, denn im Hotel gibt es Bio- und Fairtrade-Produkte. Der Bio-Honig kommt aus Südfrankreich, wo die Green Spirit Hotels im Rahmen des Projektes „Ein Dach für die Bienen“ einen Bienenstock sponsern. Die handgemachten Bio-Konfitüren sind von Les Confitures de Pascal. Sogar die Eier stammen von einem kleinen Permakulturbetrieb in der Normandie, der sich La Ferme Galobio nennt. Es lohnt sich auf jeden Fall, all die kleinen feinen Betriebe einmal genauer anzuschauen, denn sie alle vereint viel Liebe zu dem, was sie tun. Bei gutem Wetter kann man im kleinen Kräutergarten frühstücken. Und so fühlt man sich mitten in der Stadt ein bisschen, als sei man auf dem Land.  Ich fand es toll, dass es nachts angenehm leise war, die osteopathischen Matratzen haben aber sicher auch ihren Teil dazu beigetragen, dass ich wunderbar geschlafen habe.  Das Hotel Le Pavillon ist übrigens auch bei Green Pearls® gelistet. Auf dieser Plattform  finden sich ausschließlich Hotels, die sich den Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit widmen und dabei trotzdem wert auf Luxus legen.
Falls ihr im Laufe des Tages Lust auf einen Happen für unterwegs habt, kann ich euch die Bio-Bäckerei in der Rue Saint-Dominique (wenn ihr aus dem Hotel kommt rechts abbiegen, linke Straßenseite) empfehlen, die machen unter anderem tolle Quiches und Macarons.

Genial: Blick auf den Eiffelturm vom Ausgang des Hotel Le Pavillon.

Nur wenige Meter vom Hotel Le Pavillon entfernt liegt das Hotel Malar, das ebenfalls zu den Green Spirit Hotels gehört. Was es neben den nachhaltigen Aspekten besonders macht, ist das abgefahrene künstlerische Interieur, ich fühlte mich ein wenig wie Alice im Wunderland.

 

Paris-Feeling pur – Insider-Tipps für das 7. Arrondissement
Das 7. Arrondissement hat natürlich mehr zu bieten, als den Eiffelturm. Es zählt zu den elegantesten Vierteln von Paris, wenn man die Gassen entlang schlendert, kann man immer wieder unerwartet einen Blick auf den Eiffelturm erhaschen. Die besten Croissants von Paris bei Dalloyau und den köstlichen Rohmilchkäse von Frankreichs berühmtesten Käsehändler Roland Barthelémy findet man dort übrigens auch. Mein Tipp: Holt euch im 7. Arrondissement unbedingt köstlichen Käse bei Marie-Ann Cantin – einem traditionellen Familienbetrieb. Die handgemachten Käsesorten gelten als die besten der Stadt. Dazu ein Baguette mit leicht gesalzener Butter und fertig ist das Picknick. Links von der Pont des Invalides, unterhalb des Qui d´ Orsay gibt es einige Holzbohlen auf denen man, mit Blick aufs Wasser, sitzen oder liegen kann. Drumherum stehen große Blumentöpfe mit Pflanzen. Wenn dann noch die Sonne scheint und man die Schiffe auf der Seine entlangfahren sieht, ist das Paris-Feeling perfekt.

Wer die Wahl hat, hat die Qual: Die Käse-Auslage bei Marie-Ann Cantin.

Wem das nicht reicht, der kann sich am gegenüberliegenden Ufer der Seine, nahe der Pont Notre-Dame, bei Cana en Seine mittags auch „Lunch éco-responsible“ kaufen und das Picknick so etwas erweitern. Insiderin Barbara von den Green Spirit Hotels hat mir außerdem verraten, wo man im 7. Arrondissement gut und trotzdem bezahlbar essen gehen kann: Zum Beispiel in Le Malabar an der Ecke Rue Saint-Dominique/Rue Malar. In der belebten Rue Cler kann man wunderbar im Café Central sitzen (direkt an der Kreuzung mit Rue du Champ de Mar) und das bunte Treiben beobachten. Besonders am Wochenende, Samstag und Sonntag, ist hier wegen der Marktstraße viel los. Beide Locations sind übrigens auch sehr fotogen! Ach ja, bevor ich es vergesse: Meinen immer wieder heiß begehrten XXL-Macaron Framboise gibt’s bei Le Moulin de la Vierge in der 64 Rue Saint-Dominique. Und Karamell-Fans sollten sich Karamel Paris nicht entgehen lassen, das direkt nebenan liegt. Bringt also ordentlich Appetit mit, wenn ihr das 7. Arrondissement besucht!

 

Tipps:  Kunst & Kultur im 11. Arrondissement

Fans von Kunst und Kultur haben in Paris unzählige Möglichkeiten. Mein letzter Besuch war einem ganz besonderen Mann gewidmet – Vincent van Gogh. Ich wollte mir unbedingt die Ausstellung »van Gogh, die Sternennacht« im Atelier des Lumiéres anschauen, das im 11. Arrondissement liegt: Mithilfe von digitalen Medien werden zahlreiche Meisterwerke, des Künstlers digital an die über zehn Meter hohen Wände und auf den Boden projiziert. Das Ganze ist mit Musik unterlegt – so kann man völlig in den Rausch der Farbe abtauchen. Ich finde, dass die Ausstellung die etwa 15 € absolut wert war, sie läuft noch bis zum 5. Januar 2020. Auch danach lohnt sich ein Besuch, das Programm der kommenden Ausstellungen findet ihr ebenfalls auf der Website. Extratipp: Bucht euch die Tickets am besten für die späteren Uhrzeiten, dann ist es weniger voll.

Im 11. Arrondissement befindet sich übrigens noch ein weiteres Highlight: Der Cimetière du Père Lachaise. Dieser Friedhof ist etwas ganz Besonderes und das nicht nur wegen der prominenten Persönlichkeiten, die hier liegen. Dazu zählen große Literaten wie Honoré de Balzac, Marcel Proust, Molière und Oscar Wilde, Musiker*innen wie Jim Morrison, Edith Piaf und Frédéric Chopin und Maler wie Eugene Delacroix. Die teilweise palastartigen Ruhestätten sind einfach beeindruckend, im Winter entsteht inmitten der alten Gräber und Ruinen ein mystische Atmosphäre. Tipp: Wenn ihr das Grab einer bestimmten Persönlichkeit besuchen wollt, solltet ihr euch den Lageplan am Eingang abfotografieren, denn die Beschilderung ist sehr schlecht.

Wer nach dem kulturellen Programm hungrig geworden ist, kann zur 3,7 km entfernten 35 Rue de l’Échiquier im 10. Arrondissement radeln, dort befindet sich L’Échiquier: Ein kleines aber feines Restaurant mit leckeren Speisen und freundlichem Personal. Es stehen vier bezahlbare Hauptgerichte zur Auswahl, diese dürfen mit Vorspeisen und Desserts kombiniert werden. Alles wird frisch zubereitet und es gibt auch eine vegetarische Option. Und wenn ihr dann schon mal in der Nähe seid, empfehle ich euch, bei Wine Therapy in der 35, Rue de Montholon reinzuschauen. Dort trefft ihr auf authentische Weine in nettem Ambiente. Und natürlich auf Wein-Gourmet Laurent. Er liebt seinen Job und das merkt man, von ihm könnt ihr so Einiges über die Welt der Französischen Weine erfahren.

 

Reiseführer mit nachhaltigen Tipps

Ich fand es gar nicht so leicht, Reiseführer für Paris zu finden, in denen es auch nachhaltige Tipps gibt. Ein Grund mehr, diesen Blogbeitrag zu schreiben. Empfehlen kann ich außerdem den Paris Reiseführer vom Michael Müller Verlag*, den es auch als praktische App für unterwegs gibt. Er enthält zahlreiche Routen für Stadtspaziergänge, was ich sehr sinnvoll finde, denn mir persönlich gab es vor Ort noch zu wenig Radwege, um mich überall mit einem guten Gefühl auf zwei Rädern fortzubewegen. Zu allen vorgestellten Vierteln gibt es jeweils praktische Infos, unter denen die nachhaltigen Lokalitäten (wie zum Beispiel Bio-Cafés) mit einem grünen Blatt gekennzeichnet sind. Gut gefallen hat mir auch der Reiseführer MERIAN momente Paris*, denn diese Reihe beinhaltet ja immer per se die Rubrik „Grüner reisen“. Dort findet ihr noch viele weitere Tipps zu nachhaltigen Übernachtungsmöglichkeiten, Restaurants, Läden und Aktivitäten. Aber auch die Rubrik „Das kleine Glück auf Reisen“ ist ganz wunderbar, darin gibt es Tipps für kleine Auszeiten und neue Einblicke, am liebsten hätte ich sie alle direkt ausprobiert. Aber es wird ja hoffentlich nicht mein letzter Besuch in Paris gewesen sein …

Umweltfreundliche Anreise nach Paris

Mit dem Thalys oder dem TGV könnt ihr Paris schnell und umweltfreundlich erreichen. Wenn ihr mit dem Zug  reist, produziert ihr etwa 10 Mal weniger CO2 als mit dem Flugzeug, super Sache oder?!  Ab Köln gibt es zum Beispiel eine Thalys-Verbindung, die nur etwa 3:21 Stunden dauert. Ich habe den Thalys ab Dortmund genommen und war 4 Std. und 46 Minuten später in Paris. Ich mag es, mit dem Zug zu reisen, denn so kann ich die Zeit wunderbar zum Arbeiten nutzen. Es gab super WLAN, eine große Auswahl an Zeitungen und ein großartiges Catering.

Übrigens: Wie eine aktuelle Analyse von GoEuro zeigt, gibt es Routen in Europa, auf denen der Zug sogar schneller als das Flugzeug ist. Dies gilt unter Berücksichtigung des Zeitverlustes durch Flughafen-Transfers und Sicherheitskontrollen am Flughafen. Zu den Strecken, auf die das zutrifft gehört auch die Verbindung von Paris nach Frankfurt.

Wehmut am letzten Abend: Au revoir Paris!

Das waren nur einige der grünen Oasen von Paris, denn es gibt noch unzählige mehr zu entdecken. Und zum Glück kommen täglich neue dazu! Hinterlasst mir gerne einen Kommentar mit euren grünen Lieblingstipps zu dieser atemberaubend schönen Stadt an der Seine.

Mein Extratipp zu Paris – Die Nebensaison nutzen
Wem macht es schon Spaß, sich mit Hunderten von Menschen durch die engen Gassen zu schieben und überall in langen Warteschlangen zu stehen? Wenn ihr Paris zur Nebensaison besucht, könnt ihr euch all die tollen Ausstellungen in Ruhe anschauen, einen guten Platz im Café oder Restaurant ergattern und die Unterkünfte sind günstiger. Vielleicht habt ihr sogar Glück und könnt – wie wir – ein kleines Picknick auf den Treppen von Sacré-Coeur mit Blick auf die Stadt machen. Die passenden Leckereien dazu findet ihr in der 11 Rue Muller bei Buffet Sandwicherie Fine.

Übrigens: Falls ihr doch die Hauptsaison erwischt habt oder auf das typische Sightseeing nicht verzichten wollt, könnt ihr euch auf der Online Plattform GetYourGuide * Tickets für zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie Eiffelturm, Louvre, Notre-Dame etc. oder geführte Stadttouren vorab kaufen. So vermeidet ihr lästiges langes Anstehen in den Warteschlangen. Alternative gesucht? Bei rent-a-guide* gibt’s ebenfalls Tickets für zahlreiche Touren.

Paris – Literatur & Filme zur Einstimmung
Ihr wollt eure Freude auf euren Paris-Trip steigern? Dann kommen hier meine Literatur- und Filmtipps:
Wer in die Welt berühmter Denker wie Jean Paul Sartre, Simone de Beauvoir, Albert Camus und das Paris  des 20. Jahrhunderts eintauchen möchte, sollte sich das Buch Das Café der Existenzialisten: Freiheit, Sein und Aprikosencocktails * nicht entgehen lassen. Wie es zum ungewöhnlich Titel des Buches kam? Alles begann 1932 im Café Bec-de-Gaz in Paris, als Raymond Aron zu seinem Freund Jean Paul Sartre sagte: »Siehst du, mon petit camarade, wenn du Phänomenologe bist, kannst du über diesen Cocktail sprechen, und das ist dann Philosophie!« Es war die Geburtsstunde des Existenzialismus und seiner Anhänger. Sie philosophierten darüber, was es heißt, »ein authentisches, im umfassenden Sinn menschliches Leben zu führen, hineingeworfen in eine Welt mit vielen anderen Menschen, die gleichfalls versuchen zu leben«. Die Autorin Sarah Bakewell erzählt die Geschichte der Bewegung mit wunderbarer Leichtigkeit und macht Lust darauf, diese Lebenskunst neu zu entdecken. Absolut lesenswert!

Was tolle Filme betrifft, die in Paris spielen, darf natürlich Die fabelhafte Welt der Amelie* nicht fehlen, genauso wie Midnight in Paris* und Before Sunset*. Sie alle zählen zu meinen Lieblingsfilmen.

Fotos: Lukas Holzmeier, Rebecca Schirge (Polaroids).

 

 

*Bei diesen Links handelt es sich um Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine kleine Prämie erhalte, wenn ihr darüber etwas kauft. Für euch wird das Produkt dadurch natürlich nicht teurer.

 

2 Kommentare

  1. Danke für die vielen schönen und inspirierenden Tipps! Da bekommt man auf jeden Fall direkt Lust, in den Zug zu steigen und das etwas grünere Paris abseits der Touristenmassen zu erkunden 🙂

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